Posts mit dem Label EZB werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label EZB werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Bricht der Euro jetzt zusammen?

War die Zypernkrise der Stein, der alles ins Rollen bringt?

Nachdem letzte Woche bekannt wurde, dass die privaten Guthaben der Kontenbesitzer geplündert werden sollen, begann der sogenannte Bankrun. Jeder versuchte sein Geld in Sicherheit zu bringen. Mitte der Woche stellte sich raus, dass in Regierungskreisen wohl schon vorher die Pläne bekannt waren, denn es bewegten sich ca. 4,5 Milliarden aus Zypern raus. Nun ziehen die Griechen ihr Geld von den zypriotischen Banken ab.

Vor zwei Tagen begann die Kapitalflucht aus Spanien und Italien. Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock Inc. hat begonnen seine spanischen und italienischen Staatsanleihen zu reduzieren und kündigte weitere Verkäufe an. 
Der Finanzriese BlackRock verwaltet Vermögenswerte in Höhe von 3,7 Billionen Dollar weltweit. Sein Rückzug aus dem europäischen Raum verheißt nichts Gutes für dessen Staaten und den Euro: Staatsanleihen werden nur verkauft, wenn Investoren den größtmöglichen Gewinn vermuten. Wenn ein Großinvestor wie BlackRock seinen Anteil reduziert könnte das Nachahmungseffekte nach sich ziehen, die den Wert der Staatsanleihen zum Absturz bringen.
vermeldete DWN.

Wenn der grösste Finanzmogul, der seit Monaten Gewinnsteigerungen in exorbitanter Höhe hat und dessen Aktie in wenigen Monaten gute 24% geklettert ist, solche Schritte geht, dann ist das ein gefährliches Signal. Hier könnte es gut passieren, dass weitere auf diesen Zug aufspringen und versuchen zu retten, was zu retten ist. Das ist dann der Beginn eines rasanten Abwärtsstrudels für den Euro.

Die Aussage von Klaas Knot von der EZB macht die Lage nicht besser. Im Gegenteil: Wenn nun endlich auch dort offen zugegeben wird, dass der Sparer sein Geld nicht auf den Banken lassen soll, dann dürfte der fliegende Galopp los gehen.
Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“. Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen. Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will
Dies bedeutet konkret: Der einfache Bank-Kunde kann sich in der gesamten Euro-Zone nicht mehr in Sicherheit wiegen, wenn er sein Geld auf die Bank bringt (mehr dazu hier).
Die Nacht von Brüssel hat die Euro-Zone dem Supra-Staats-Sozialismus einen entscheidenden Schritt näher gebracht. Wie man in Griechenland gesehen hat, bringen Schuldenschnitte überhaupt nichts: Sie werden am Ende immer auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen.
Die Euro-Retter haben bewiesen, dass sie keinen Respekt vor dem Eigentum der anderen haben. Bundesfinanzminister Schäuble hat am Sonntag erklärt, dass auch die deutschen Sparguthaben nur solange sicher sind, solange kein Euro-Land pleitegeht. Um das völlig aus der Bahn geratene politische Konzept einer vom Schulden-Krebs zerfressenen Euro-Zone so lange als möglich am Leben zu erhalten, gehen die Euro-Retter über Leichen. Mit der massiven Enteignung in Zypern ist das europäische Banken-System endgültig zur Zombie-Veranstaltung degradiert.

Euro-Rettungsschirm ESM von Karlsruhe gebilligt

In den Augen der Karlsruher Richter verstößt der ESM wahrscheinlich nicht gegen die Verfassung


Der oberste Gerichtspräsident Andreas Vosskuhle verkündete das Urteil und ließ verlauten, dass der ESM Euro-Rettungsschirm mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gegen die deutsche Verfassung verstößt. Somit wurde der Rettungsschirm von Karlsruhe gebilligt. Jedoch wurden Auflagen gemacht. Die Bundesregierung muss eine Maximal-Haftung von 190 Milliarden Euro sicherstellen, die nur über eine Zustimmung des Bundestages überschritten werden darf.

Damit blieben Eilanträge mehrerer Kläger überwiegend erfolglos. Das Gericht bleibt bei seiner Linie aus früheren Entscheiden mit Europapolitischer Auswirkung. Deutschlands Regierung muss darüber hinaus gegenüber Europa klar machen, dass es nicht an den ESM-Vertrag gebunden ist, sollten die Vorbehalte bezüglich der maximalen Haftung sich nicht als durchsetzbar erweisen. Zudem werden die beteiligten Politiker von ihrer Schweigepflicht in Sachen ESM entbunden. Dies, damit der Bundestag über alle nötigen Informationen verfügen kann, um über weitere Ausgaben zu entscheiden. Das Gericht sagt darüber hinaus, dass der ESM sich nicht bei der Europäischen Zentralbank refinanzieren darf. Der ESM wird damit definitiv keine «Bankenlizenz» bei der EZB haben.
Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch

Heizölpreise sinken - 100 Liter unter 88 Euro

Nach der Entscheidung der EZB, dass der Leitzins gesenkt wird und keine Krisenanleihen mehr gekauft werden, rutschten die Preise für Rohöl ab.

Bereits seit 4 Wochen in Folge sinken die Barrelpreise der Referenzsorten.
Seit vergangenem Montag sind die Preise für US-Leichtöl um 2,50 Dollar gesunken. Nordseeöl (Brent) sank immerhin noch um 1,50 Dollar je Barrel. Zusätzlich ist der stabilere Euro, der derzeit wieder bei 1,34 Dollar dotiert, für günstigere Ölpreise verantwortlich. Die Händler hoffen auf einen weiteren Preisverfall um den Handel wieder anzukurbeln.

Pressemitteilung von: Ceto-Verlag GmbH
Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank wirkt weiter nach. Marktteilnehmer deuten die Signale positiv. So konnten die Rohölnotierungen etwas von den gestrigen Verlusten wettmachen. Der Euro stieg ebenfalls. Für Heizölkunden in Deutschland hieß das: deutliche Abschläge! LEIPZIG. (Ceto) Bis gestern war die Welt derjenigen Anleger, die weiter auf stabile, wenn nicht gar steigende Ölpreise setzten, in Ordnung. Dann kam die EZB und machte alles zunichte. Zwar konnten sich beide Referenzsorten am heutigen Tage etwas berappeln. Bezogen auf die Woche stehen jedoch Verluste zu buche. US-Leichtöl verlor gegenüber Montag 2,50 US-Dollar je Barrel, bei Nordseeöl (Brent) war es immerhin 1,50 Dollar. Die Doppel-Entscheidung der EZB, keine Krisen-Anleihen mehr zu kaufen und gleichzeitig den Leitzins im einig Euroland zu senken, war der Grund für den Rutsch und den danach erfolgten moderaten Anstieg. Denn Marktteilnehmer bewerten die Maßnahmen durchaus positiv. Bis auf Österreich drehten heute alle wesentlichen Markt-Indizes der Euro-Staaten ins Plus. In deren Folge kletterten auch die Rohölpreise wieder an, jedoch lediglich auf das Niveau nach den gestrigen Verlusten. Mehr konnten sie nicht wettmachen. Für Heizölkunden hierzulande bedeutete dies deutliche Abschläge, zumal der Euro zumindest bis zur hierzulande preisrelevanten Mittagszeit Stärke zeigt und wieder deutlich mehr als 1,34 US-Dollar kostet. Danach rutschte er etwas ab. Im Bundesdurchschnitt wurde für die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL 87,36 Euro gezahlt, das sind 1,19 Euro weniger als gestern. Der Handel hofft auf einen weiteren Preisverfall. Erst dann, so die mehrheitliche Meinung, würde das Geschäft wieder anspringen. Gegenüber Montag verbilligte sich Heizöl um 1,47 Euro. Der wöchentliche Durchschnittspreis beträgt damit 88,48 Euro und sinkt damit in der vierten Woche in Folge.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Zinskommentar zur Anschlussfinanzierung

Anschlussfinzanzierung:
Zinskommentar für Bauzinsen:

Effektivzinsen (29.09.2009 11:58)

--------------------------5 J -- 10 J -- 15 J

--------------heute 3,03 - 3,87 - 4,28

in 06 Monaten 3,03 - 3,91 - 4,28%
in 12 Monaten 3,31 - 3,93 - 4,28%
in 24 Monaten 3,61 - 3,97 - 4,28%
in 36 Monaten 3,61 - 3,97 - 4,28%

Seit Monaten senden Aktien- und Anleihemarkt sehr unterschiedliche Signale an die Investoren. Die stärkste je gesehene Kurserholung hat seit März die großen Aktienindizes in nur sechs Monaten um über 50% ansteigen lassen. Diese V-förmige Erholung müsste jetzt auch von der Realwirtschaft nachvollzogen werden, damit sich nicht in einigen Monaten herausstellt, dass die Fantasie der Aktienanleger viel zu groß war. Gleichzeitig liegen die Renditen von langfristigen Staatsanleihen heute tiefer als im März, obwohl niemals in der Geschichte das Angebot an neuen Staatsanleihen und Unternehmensanleihen größer war als in diesen sechs Monaten. Auch wenn die Geldmarktzinsen inzwischen unter einem Prozent liegen, ist es doch sehr überraschend, dass die Investoren in Zeiten einer bewussten und auch öffentlich zugegebenen Gelddruckaktion der Notenbanken keine höhere Risikoprämie für langfristige Schuldtitel verlangen. Der Verdacht liegt nahe, dass die Großzahl der Investoren auf die altbekannten Krisenbekämpfungsmaßnahmen der US-Notenbank und der Europäischen Zentralbank, nämlich die Leitzinsen kräftig zu senken, mit ihrem altbekannten Reflex reagieren: dies als Aufforderung zu sehen, sämtliche Anlageklassen zu kaufen und versorgt mit kostenloser Finanzierung zu spekulieren. Die Überschussliquidität im System, die ja zur Krise geführt hat, ist damit ein Jahr nach der Krise noch höher als zuvor und muss von den Zentralbanken irgendwann wieder eingesammelt werden. Wenn damit begonnen wird, kommt der echte Stabilitätstest für den Aktien- und Rentenmarkt. Bis dahin muss jedem Baufinanzierungskunden bewusst sein, dass er ganz klar auf Deflation setzt, wenn er die aktuell tiefen Zinsniveaus nicht zur langfristigen Absicherung seiner Kreditkonditionen nutzt. Denn kommt es nur ansatzweise zu einem Aufflackern von Inflationsbefürchtungen und zu ersten Zinsanhebungen der Notenbanken, dann werden die langen Zinsbindungen sehr deutlich nach oben ausschlagen.

Wir raten Anschlussfinanzierern daher, Tage mit Zinsausschlägen nach unten konsequent zur Absicherung ihrer Konditionen zu nutzen. Der jüngste Zinsrutsch bietet Immobilienbesitzern mit laufender Finanzierung sehr attraktive Chancen: Wer zwischen Mitte 1999 und Ende 2000 finanzierte, hat in einem Zinsumfeld von 6 Prozent und mehr abgeschlossen. Diese Kunden haben nun die Möglichkeit, sich ihre Zinsverlängerung zu Konditionen von deutlich unter 5 Prozent für alle Laufzeiten zu sichern. Wer für die Anschlussfinanzierung eine Zinsbindung von 10 Jahren benötigt, erhält momentan einen Vorteil von bis zu zwei Prozentpunkten gegenüber der laufenden Finanzierung. Gefragt sind derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endgültigen Rückzahlung bieten. Die höhere festgelegte Tilgung führt dabei zu Konditionsvorteilen. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website. Die Spezialisten für Anschlussfinanzierungen bei Interhyp können auf mehr als 100 Banken zugreifen und die nächste Zinsperiode optimieren. Sie stehen Ihnen für die individuelle Diskussion jederzeit gerne zur Verfügung.

Zinstendenz:
kurzfristig (1-2 Wochen): seitwärts
mittelfristig (3 Monate): aufwärts


Infoquelle: Newsletter Interhyp
Autor: Robert Haselsteiner , Gründer und Mitglied des Vorstands der Interhyp AG

Interhyp-Zinskommentar vom 05.06.2009

Interhyp Bauzinsen
Zinskommentar vom 5.Juni 2009

nominal effektiv + / -
5 J 3,60 % 3,66 % +0,12 %
10 J 4,26 % 4,34 % +0,01 %
15 J 4,53 % 4,63 % +0,03 %
20 J 4,68 % 4,80 % 0,00 %
25 J 4,82 % 4,96 % +0,16 %

Wie erwartet, hat die Europäische Zentralbank in ihrer gestrigen Sitzung den Leitzins unverändert bei 1,0 Prozent belassen. Gleichzeitig hat sie Details zu den umstrittenen Wertpapierkäufen bekannt gegeben, die die Konditionen am Euro-Kreditmarkt verbessern sollen. Der Anleihemarkt hat mit Gleichgültigkeit reagiert und die Zinssätze für lange Laufzeiten bewegen sich derzeit auf dem zuletzt höheren Niveau seitwärts. Noch immer haben die Börsenoptimisten die Oberhand und Investoren schichten Gelder aus dem Staatsanleihenbereich in Aktien und Unternehmensanleihen um. Das drückt auf die Kurse der Zinspapiere und führt zu einer sehr steilen Zinsstrukturkurve. Dieser Trend wird unserer Ansicht nach auch die nächsten Wochen anhalten.

Wir empfehlen daher weiterhin, nicht auf fallende Baugeldkonditionen zu spekulieren, sondern die aktuellen Zinssätze festzuzurren. Gerade mit langfristigen Zinsbindungen von 10 oder 15 Jahren kann man momentan günstig für hohe Kalkulationssicherheit sorgen. Aber auch so genannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endgültigen Rückzahlung bieten, sind besonders interessant. Denn der Kreditnehmer bekommt durch die höhere festgelegte Tilgung nicht nur absolute Planungssicherheit, sondern aufgrund der steilen Zinskurve auch weitere Konditionsvorteile. Finanzierungskunden, die direkt von der Situation tiefer Leitzinsen profitieren möchten und sich zudem hohe Flexibilität wünschen, können mit dem Interhyp-Kombi-Darlehen die Sicherheit einer Festzins-Tranche mit den niedrigen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombinieren. Damit sinken die monatlichen Belastungen deutlich und weitere Leitzinssenkungen führen durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche unmittelbar zu besseren Konditionen. Die variable Tranche kann aber auch zukünftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass später Zinssicherheit erreicht wird. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Gerade in diesen Zeiten erscheint der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung die beste und sicherste Anlage des Eigenkapitals zu sein und noch dazu die langfristig attraktivste Altersvorsorge. Interhyp rät daher in dieser Phase mehr Eigenkapital einzusetzen und auch höhere Tilgungen zu vereinbaren, da das Besparen der eigenen Immobilie im Gegensatz zu vielen Anlageformen hohe Kalkulationssicherheit bietet.


Tendenz
kurzfristig: aufwärts
mittelfristig: seitwärts

Infoquelle: Newsletter Interhyp
Robert Haselsteiner
Gründer und Mitglied des Vorstands der Interhyp AG

Interhyp-Zinskommentar vom 06.02.2009

Interhyp Zinskommentar 06.02.09
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

nominal effektiv + / -
5 J 3,47 % 3,53 % -0,18 %
10 J 4,13 % 4,22 % 0,00 %
15 J 4,28 % 4,38 % 0,00 %
20 J 4,43 % 4,54 % 0,00 %
25 J 4,63 % 4,73 % +0,04 %


Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in ihrer gestrigen Sitzung die Leitzinsen wie erwartet unverändert bei 2,0% belassen. Da die Konjunkturzahlen für Januar aber eine weitere Eintrübung der Wirtschaftsstimmung aufzeigen und gleichzeitig die Inflationszahlen weiter rückläufig sind, gehen wir davon aus, dass bei der nächsten Sitzung im März die Leitzinsen auf 1,50% gesenkt werden. Die Aussagen von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet im Anschluss an die Zentralbanksitzung deuten ebenfalls in diese Richtung. Trotzdem hat der Anleihemarkt bei den längeren Laufzeiten nicht mit sinkenden Zinsen reagiert, sondern orientiert sich weiterhin an den Vorgaben aus den USA. Dort regiert im Moment die Sorge vor den immer größer werdenden Konjunkturpaketen und dem damit verbundenen explodierenden Finanzierungsbedarf des Staates. Selbst die heute veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen, die im Januar einen Zuwachs von fast 600.000 Arbeitslosen zeigten, führen nicht zu sinkenden Renditen.

Damit zeigt sich, dass die US-Notenbank mit ihrem Leitzins von 0% bereits in der Falle sitzt. Alles was sie jetzt noch tun kann, wird von den Investoren als inflationsfördernd interpretiert und schwächt daher das Vertrauen in die Werthaltigkeit von langfristigen US-Staatsanleihen. Dementsprechend sind zuletzt die Renditen angestiegen und beeinflussen auch den Zinstrend in Euroland. Für die kommende Woche erwarten wir daher eine leicht ansteigende Tendenz bei den längerfristigen Baugeldkonditionen.


Infoquelle : Interhyp Newsletter

Finanz Schlagworte

1000 Hotelfond Adidas Aktie Aktiengesellschaft Aktienkurse Aktienmarkt Aluminium Amsterdam Anlage Anleihekurs Anleihen Anschlussfinanzierung Apollo Apple Audi Bad Bank Bank Bankenkrise Barclays Baufinanzerung Baufinanzierung Bausparvertrag Bauzinsen BMW BNP Boerse Börse Börsengang BP Brent Bürgschaft Calida China Citigroup City BKK Commerzbank Computer Creditreform Daimler Dax Deutschland Dividende Dollar Dow Jones Dubai EBA Egan-Jones Eigenkapital Energie Enteignung ESM EU-Rettungsschirm Euro Europa Exxon Mobil EZB Falschberatung Finanzdienstleister Finanzierung Finanzkrise Finanzmarkt Finanztest Fisskal-Politik Fitch Fond Frankfurt Geldanlage Gesundheitsfond Gewinn Hamburg Handelsblatt Hedge Fond Heizoel Hewlett Packard Hochtief Hypothekenfinanzierung Immobilien Immobilienfinanzierung Immobilienfond Immobilienpreise Infineon Insolvenz Interhyp Investmentfond Ipad Iphone Italien IVG Immobilien JP Morgan K1 Kapitalanlagerecht Kapitalflucht Kapitalmarkt Karlsruhe KfW Klage Kodak KPMG Krankenkasse Kredit Kreditwürdigkeit Kündigung Kurs LBS Lebenshaltungskosten Lehman Leitzinsen Liechtenstein London Mailand McDonalds Medienfond Medizintechnik Mercedes Mischfonds Moodys Muenchen Netbook Nike OLG Hamm Ölpreis Österreich PC Peach Property Pfund Pleite Politik Pressemeldung Profit Quartalszahlen Quelle Rating Ratingagentur Rechtsanwalt Regenerative Energie Rekordabsatz Rekordgewinn Rendite Robert Haselsteiner Rohöl Rohstoffe Santander Saudi Arabien Schadensersatz Schlecker Schufa Schuldenkrise Schwäbisch Hall Schweiz Schweizer Franken Shell Sonos Sonova Sony Spanien Sparkasse Staatsanleihen Start-up Stockpulse Strompreise SundP Tagesgeld Tata Umsatz Unicredit Urteil USA USB Verfassungsgericht Verkaufszahlen Video VIG Volltilger Darlehen VW Währungsunion Wall Street Weltmarkt West LB WGF Wirecard Wirtschaftskrise Wüstenrot Zentralbank Zertifikate Zinsbindung Zinsen Zinsentwicklung Zypern

Bausparverträge Vergleich

Versicherungsmeldungen

Exclusive Luxus Immobilien

Immobilien München

Fachanwalt und Anwälte News

Medizinrecht & Betäubungsmittelgesetz

DSL und Breitbandanbieter im Test