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Geldanlage "erneuerbare Energie"

Investment in regenerative Energie


Gründe wieso man in erneuerbare Energien investieren sollte

Energiepreise werden weiterhin steigen. Das ist unbestritten. Die Atomenergie steht auf einem sehr wackeligen Fuß. Zwar ist die Energielobby eine der stärksten Interessenverbände in Deutschland, bzw. weltweit, jedoch könnte durch einen Unfall, wie Tschernobyl oder Fukushima in unserer direkten Nähe schnell ein starker Gegenwind entstehen. Nieman möchte einen solchen worst case sehen, aber sollte auch nur annähernd ein Unfall in dieser Richtung passieren, dann wird der öffentliche Druck auf die Regierung und die AKW Betreiber mit Sicherheit exorbitant zunehmen. Aber auch ohne ein solches Szenario ist eine Geldanlage in die alternative Stromerzeugung eine gute Wahl. Nach dem neuen EEG 2012 sind durch die Subventionen hohe Strompreise zu erzeilen und eine durchdachte Anlage wirft langfristig eine hohe Rendite ab.

Interhyp Zinskommentar vom 19.03.2010

Bauzinsen - Interhyp Zinskommentar


nominal effektiv + / -
5 J 2,69 % 2,72 % +0,03 %
10 J 3,55 % 3,61 % +0,03 %
15 J 3,95 % 4,02 % 0,00 %
20 J 4,16 % 4,23 % 0,00 %
25 J 4,28 % 4,36 % +0,05 %


Auch diese Woche war an den Märkten zu beobachten, dass sowohl Aktien als auch langfristige Staatsanleihen an Wert zugenommen haben und von Investoren gesucht wurden. Der DAX hat die 6000er Hürde genommen und der Bundfuture-Kontrakt die Hürde von 123 Punkten. Investoren scheinen also gleichzeitig an steigende Unternehmensgewinne, die ja eine nachhaltige Wirtschaftserholung unterstellen, und an weiterhin tiefe Notenbankzinsen, die aber nur bei einem Ausbleiben gerade dieser Wirtschaftserholung gesichert sind, zu glauben. Die Entscheidung der US-Notenbank, diese Woche die Leitzinsen unverändert nahe Null zu belassen, hat die Argumente der Konjunkturpessimisten unterstützt und zu Käufen am Rentenmarkt geführt. In Euroland, das ja konjunkturell deutlich hinter den USA herhinkt, gibt es für die Europäische Zentralbank ebenfalls derzeit keinerlei Spielraum. Somit treten die Inflationsbefürchtungen, die in der Tagespresse sehr stark diskutiert werden, für die meisten großen und professionellen Investoren in den Hintergrund. Dominant sind vielmehr die Überlegungen, dass bei extrem tiefen Geldmarktzinsen und einer sehr steilen Zinskurve der Kauf von langlaufenden Anleihen eine lohnende Investition bleibt. Da ein Teil der Marktteilnehmer aber bei guten Konjunkturdaten gerne Short-Positionen am Rentenmarkt aufbaut und gegen das historisch tiefe Zinsniveau wettet, kommt es auch immer wieder zu erzwungenen Eindeckungen dieser Shorts und damit zu einer vorerst überraschend stabilen Situation bei den langfristigen Kapitalmarktzinsen. Mittelfristig wird sich aber herausstellen, dass eine Partei falsch liegt. Haben die Konjunkturpessimisten recht, wird der Aktienmarkt ins Straucheln kommen. Erholt sich die Konjunktur, werden die Notenbanken die lange aufgeschobenen Leitzinserhöhungen starten. In Folge dessen werden alle Anleiheinvestoren durch die gleiche Tür den Markt verlassen wollen. Auch wenn eine Voraussage des Timings extrem schwierig ist, dieser Tag wird kommen.

Baufinanzierungskunden, die in Zeithorizonten von 20-30 Jahren denken müssen, um monatliche Zahlungen zu leisten, sollten sich auf keine Spekulation einlassen, wenn die Wahrscheinlichkeiten schief verteilt sind. Historisch gesehen liegen die Baugeldzinsen für alle Laufzeiten ganz am unteren Ende der Bandbreite, die wir in den vergangenen 50 Jahren gesehen haben. Um keine negativen Überraschungen zu riskieren, ist es zu empfehlen, zumindest einen großen Teil der künftigen monatlichen Belastung langfristig festzuschreiben. Je höher die Kalkulationssicherheit, desto ruhiger können Immobilienkäufer und Bauherren schlafen. Wir raten daher zu einer Festschreibung von zumindest 10 Jahren. Gefragt sind momentan auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht über eine höhere laufende Tilgung eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollständigen Rückzahlung des Darlehens führt. Das Risiko später zu deutlich höheren Zinsen eine Prolongation vornehmen zu müssen, wird damit bereits heute ausgeschlossen. Grundsätzlich empfehlen wir bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% zu wählen, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens überschaubar bleibt. Die Finanzierungsspezialisten der Interhyp können auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle Lösung für Sie.

Tendenz
kurzfristig: seitwärts
mittelfristig: aufwärts

Infoquelle :
Newsletter
Robert Haselsteiner
Gründer und Mitglied des Vorstands der Interhyp AG

Zinskommentar zur Anschlussfinanzierung vom 20.05.2009

Nachdem die Kapitalmarktzinsen als Reaktion auf die Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank erstmal auf 1,00% einen kräftigen Sprung nach oben gemacht hatten, ist es danach wieder zu einem Rückgang der Zinssätze gekommen. Grund dafür war die kräftige Abwärtskorrektur an den Börsen, die reflexartig immer zu einer Flucht in Staatsanleihen und daher zu einem Ansteigen der Anleihekurse führt. In den letzten Tagen ist es hingegen als Reaktion auf etwas besser als erwartete Konjunkturzahlen in den USA schon wieder zu einer Gegenreaktion und einem Zinsanstieg um 0,15% bei den 10-jährigen Laufzeiten gekommen. Mit diesen nervösen Ausschlägen an den Börsen und am Zinsmarkt wird deutlich, dass es derzeit zwei Lager auf der Investorenseite gibt. Diejenigen, die bereits eine Stabilisierung der Konjunktur voraussehen, verkaufen Anleihen mit längeren Laufzeiten, weil sie steigende Renditen erwarten. Die Investoren, die auf Deflation und weitere Konjunkturschwäche setzen, nutzen dagegen schwache Tage, um lange Anleihen zu kaufen und dann von Kursgewinnen zu profitieren. Die Notenbanken und Regierungen versuchen ihrerseits, durch tiefe Leitzinsen und große Ausgabenprogramme genau dieses Abrutschen in eine deflatorische Stagnation der Wirtschaft zu verhindern. In den vergangenen Wochen hat das Lager der Optimisten die Börsen nach oben getrieben und die langfristigen Zinsen ebenfalls steigen lassen. Auch für die nächsten Wochen erwarten wir, dass die Optimisten weiterhin den Trend bestimmen werden und gehen daher von Zinsausschlägen nach oben aus.

Da der Wettbewerb um Baufinanzierungskunden weiterhin recht intensiv ist, profitieren Kunden von Baugeldzinsen, die bei den langen Laufzeiten sehr nahe an den Refinanzierungskonditionen im Interbankenmarkt liegen. Anschlussfinanzierer, die von der derzeit sehr steilen Zinskurve profitieren wollen, greifen zu sogenannten 50/50 Kombi-Darlehen. Dabei kann die Sicherheit einer Festzins-Tranche, z.B. mit einer Zinsbindung von 10 oder 15 Jahren, mit den tiefen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombiniert werden. Damit verringern sich die monatlichen Belastungen deutlich und weitere Leitzinssenkungen werden durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche direkt zu besseren Konditionen führen. Die variable Tranche kann aber auch zukünftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass später Zinssicherheit erreicht wird. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Damit entsteht große Flexibilität. Gefragt sind derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endgültigen Rückzahlung bieten. Die höhere festgelegte Tilgung führt dabei zu Konditionsvorteilen. Anschlussfinanzierern, die auf Sicherheit gehen wollen, empfehlen wir, die immer noch niedrigen Aufschläge für Forward-Darlehen zu nutzen. Viele Baufinanzierungen aus den Jahren 1999 und 2000 wurden zu Zinssätzen von über 6% abgeschlossen und können jetzt bei einem Bankwechsel mit einer 4 vor dem Komma optimiert werden. Die Spezialisten für Anschlussfinanzierungen bei Interhyp können auf mehr als 100 Banken zugreifen und die nächste Zinsperiode optimieren.

Zinstendenz
:
kurzfristig (1-2 Wochen): aufwärts
mittelfristig (3 Monate): aufwärts

Infoquelle: News Interhyp

5,5 % Tagesgeld bei GE Money Bank

Das TagesgeldFlex Plus bietet bis zum 1. Mai 2009 garantierte 5,50 % für Einlagen bis 50.000 €.

Damit landet die Bank schlagartig unter den Spitzenanbietern der in Deutschland aktiven Unternehmen.Der Aktionszinssatz kann als Reaktion auf die weltweite Finanzkrise gewertet werden, da das Tagesgeldkonto im Zuge dieser aufgrund seiner hohen Sicherheit an Attraktivität gewonnen hat. Die Einlagensicherung, welche im Fall der GE Money Bank 57,9 Millionen Euro beträgt, ist ein entscheidender Vorteil gegenüber risikobehafteten Anlageformen wie Aktien oder Zertifikaten.

Das Konto wird ausschließlich online geführt. 5,50 % werden bis zum 1. Mai 2009 garantiert, anschließend richtet sich der Zinssatz nach dem Leitzins der Europäischen Zentralbank, welcher zur Zeit 3,75 % beträgt.

Die deutsche Niederlassung der GE Money Bank, die im Jahr 2004 aus der Fusion der Allgemeine Privatkunden AG mit der Service-Bank und der WKV Bank hervorging und die vor kurzem von der spanischen Banco Santander übernommen wurde, hat zuvor das ebenfalls zinsstarke TagesgeldFlex mit 5,00 % angeboten.

Wer große Sicherheit mit dennoch starker Rendite kombinieren will, ist mit dem Tagesgeldkonto gut bedient. Zahlreiche Zinssatzerhöhungen der letzten Wochen und Monate haben den Tagesgeldvergleich noch wichtiger gemacht, da dieser den Überblick gewährleistet und es Sparern ermöglicht, die Suche nach dem passenden Produkt zu personalisieren.


Infoquelle: firmenpresse.de

Nach Bankenkrise wieder Immobilien gefragt

Die Finanzkrise macht Immobilien wieder als Geldanlage attraktiv. Das bestätigen die Aussteller bei der zum elften Mal veranstalteten Immo-Messe in Ludwigsburg.

„Es gibt eine Rückbesinnung auf Sachwerte“, sagte Klaus Holzwarth von Schöner Wohnen. Eine vermietete Wohnung bringe vier bis fünf Prozent Rendite. Bei anderen Geldanlagen werde zwar mit höheren Zinsen gelockt, doch wie der Zusammenbruch auf den Finanzmärkten nun zeige, sei das Risiko auch deutlich höher.
„Wir stellen eine verstärkte Nachfrage von Kapitalanlegern fest“, bestätigte auch Eberhard Jühe von Strenger-Immobilien. Die Immobilie als wertstabile Anlage erlebe derzeit eine Renaissance, so die Erfahrung des Fachmannes. Auch die Finanzierung der Immobilie soll krisenfest sein. Die Risikobereitschaft sei rückläufig, bestätigte Steffen Fuchs von der Landesbausparkasse, die diesmal staatlich geförderte Wohn-Riester-Verträge bei der Immo-Messe vorstellte.

Ob vermietet oder selbst genutzt: Die Lage eines Hauses oder einer Wohnung ist beim Kauf entscheidend. Laut Immobilienunternehmer Jürgen Pflugfelder sind Gemeinden mit einer perfekten Infrastruktur deutlich im Vorteil. Vor allem der S-Bahn-Anschluss und eine gute Nahversorgung seien wichtige Kriterien.
„Der Zweitwagen wird immer mehr zum Luxus, da kommt es auf eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr an“, sagte Pflugfelder. Das bestätigten auch Besucher der Messe wie beispielsweise ein Berlin stammendes junges Paar mit Kleinkind, das auf der Suche nach Wohneigentum ist. Da beide berufstätig sind, ist ihnen eine gute Verkehrsanbindung wichtig, um auch genug Zeit für das Familienleben zu haben.
Am liebsten wäre uns ein Haus in Ludwigsburg, aber der Preis muss eben auch stimmen“, sagen beide. In der Stadt bleiben will auch ein Paar im mittleren Alter, das sich ebenfalls über das Immobilienangebot informierte. „Der Freizeitwert ist hier einfach höher, das wollen wir nicht missen“, versicherten beide.
Und es gibt vermehrt Menschen im Rentenalter, die sich nach etwas Neuem umschauen. Das Haus ist einfach zu groß geworden, jetzt will man am liebsten in eine zentral gelegene Wohnung umziehen. Wichtig sei hier eine seniorengerechte Ausstattung mit Aufzug und beispielsweise begehbarer Dusche, berichtete Klaus Holzwarth.
Angesichts steigender Energiepreise waren auch Vorschläge zur Heizkostenreduzierung gefragt.
Das zeigte die große Resonanz auf Fachvorträge bei der IMMO 2008. Ob Sanierung oder Neubau, wenn Energie immer teurer werde, würden sich entsprechende Investitionen lohnen, erklärte der Architekt und Energieberater Uwe Michael Meyer.
Die Aussteller bestätigten in jedem Fall gute und konstruktive Gespräche mit den Messebesuchern. Ihr Fazit: „Gerade diese persönlichen Kontakte machen die Immo-Messe alljährlich zum Erfolg.“


Infoquelle:ludwigsburger-kreiszeitung.de

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