Die Rating-Agentur Egan Jones bewertet Österreich und die Niederlande nur noch mit der Note "A"
Österreichs Staatsanleihen wurden von der US-Ratingagentur um eine weitere Stufe gesenkt. Die Euro-Krise sorgt dafür, dass die Papiere nur noch mit "A" bewertet wurden. Die niederländischen Anleihen wurden sogar um 2 Schritte abgestuft. Laut der Einschätzung von Egan Jones sinken die Anleihen der Niederländer von "AA-" ebenfalls auf "A". Es drohen jedoch noch weitere Abstufungen, denn der Ausblick für diese Länder sieht negativ aus.
Erst vor wenigen Wochen wurde Deutschland von der Agentur herunter gestuft. Die Begründung: Die Schuldenkrise übt Druck auf die noch festen Länder aus, denn nach Spanien wird wohl auch Italien Milliarden-Hilfen benötigen.
Bei den anderen Rating-Größen Fitch, Standard & Poor's sowie Moody's steht Österreich noch etwas besser da. S und P stufte die Alpenrepublik lediglich um eine Stufe auf "AA+" ab. Bei den anderen beiden behält Österreich bis jetzt noch seine Top-Bonität. Deutschland steht bei den 3 Marktführern noch mit der Bestnote "AAA" auf der Liste und gehört zu den wenigen EU-Ländern, die überhaupt noch diese Benotung erhalten haben.
Karte für die Länderbewertungen der Rating-Agenturen.
Infoquelle: http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1263735/USRatingagentur-Egan-Jones-stuft-Oesterreich-herab
Aktuelle Trends im Finanz und Aktien Markt. Fonds, Aktien und Immobilien Berichte aus verschiedenen Finanz und Boersen Briefen sowie von Aktien und Finanzierungsportalen.
Posts mit dem Label Rating werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rating werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
US Ratingagentur stuft Deutschland runter
Nun geht auch der Krug an Deutschland nicht mehr vorbei.
Die US Ratingagentur Egan-Jones hat Deutschland auf A+ herunter gestuft.
Laut der Ratingagentur Egan-Jones wird die größte Volkswirtschaft in Europa auf einem riesigen Berg uneinbringlicher Forderungen sitzen bleiben. Dies ist zumindest die Meinung der Agentur. Die Schuldenkrise Europas, allen voran Griechenland, wird dafür verantwortlich sein und Deutschland schwer belasten. Damit begründete Egan-Jones seinen Schritt, Deutschland von AA- auf A+ herab zu stufen. Auch die Fiskal-Politik von Angela Merkel trage dazu bei, dass Deutschland nun erneut runter gestuft wurde.
Infoquelle: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/euro-schuldenkrise-us-ratingagentur-stuft-deutschland-auf-a-herab_aid_773327.html
Egan-Jones stuft Deutschland um 4 Stufen herunter
Ratinagentur Egan-Jones stuft die deutsche Bonität auf AA-
Die eher unbekannte Rating-Agentur Egan-Jones sieht die krisengeplagten Euroländer als Problem für die deutsche finanzielle Belastbarkeit. Standard & Poor's bleibt bei AAA und hat Deutschland bis dato verschont.
Die eher unbekannte Rating-Agentur Egan-Jones sieht die krisengeplagten Euroländer als Problem für die deutsche finanzielle Belastbarkeit. Standard & Poor's bleibt bei AAA und hat Deutschland bis dato verschont.
Nachdem Standard & Poor's letzte Woche die Bonität einiger Euroländer herabgestuft hat, wird nun offenbar auch die Belastbarkeit der deutschen Finanzen mehr und mehr in Frage gestellt. Die weitgehend unbekannte Ratingagentur Egan-Jones hat die Kreditwürdigkeit Deutschlands von "AA" auf "AA-" und damit auf das nur noch viertbeste Rating herabgestuft. Egan-Jones sieht Deutschland zwar immer noch als die beste Volkswirtschaft in Europa. Die möglichen Belastungen im Zusammenhang mit den Hilfen für krisengeplagte Euroländer könnten jedoch zum Problem werden, so die Begründung der Agentur. Zudem sei die derzeitige Finanzpolitik der Bundesregierung Besorgnis erregend. Bei den drei großen Ratingagenturen Standard & Poor's, Moody's und Fitch wird Deutschland nach wie vor mit der Bestnote AAA bewertet.
S&P Büros von italienischer Polizei durchsucht
Polizei und Steuerfahnder durchsuchen Standard & Poor's Büro in Mailand
Die Kritik aus Rom war nach der Herabstufung Italiens durch die Ratingagentur Standard & Poor's besonders heftig. Einen direkten Zusammenhang der Hausdurchsuchung in Mailand mit der Herabstufung sei laut der Polizei jedoch nur ein zeitlicher Zufall.
Viel mehr geht es um die bereits im letzten Jahr eingeleiteten Ermittlungen gegen die Ratingagentur wegen ungewöhnlichen Kursbewegungen an der Mailänder Börse. Bereits im August 2011 wurden die Geschäftsräume von der italienischen Justiz durchsucht. Die Staatsanwaltschaft wirft S&P vor gegen die Regeln des Börsengeschäftes verstoßen zu haben. Auch die Ratingagentur Moody's steht im Visier der Ermittler. Grund sind 2 Strafanzeigen von italienischen Verbraucherverbänden die Berichte in Bezug auf die Kreditwürdigkeit Italiens bemängeln.
Weiterhin teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass untersucht wird, ob hinter den Kursstürzen am 8. und 11. Juli 2011 eventuell kriminelle Machenschaften stecken. Die Agenturen beteuern ihre Unschuld und hatten betont, sich stets korrekt verhalten zu haben, und erklärten sich zur Zusammenarbeit mit den Staatsanwälten bereit. In Italien entbrannte ähnlich wie in Deutschland eine Debatte über einen zu großen Einfluss der amerikanischen Ratingagenturen.
...
Info-Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/wenige-tage-nach-herabstufung-italienische-polizei-durchsucht-bueros-von-sundp_aid_704655.html
Die Kritik aus Rom war nach der Herabstufung Italiens durch die Ratingagentur Standard & Poor's besonders heftig. Einen direkten Zusammenhang der Hausdurchsuchung in Mailand mit der Herabstufung sei laut der Polizei jedoch nur ein zeitlicher Zufall.
Viel mehr geht es um die bereits im letzten Jahr eingeleiteten Ermittlungen gegen die Ratingagentur wegen ungewöhnlichen Kursbewegungen an der Mailänder Börse. Bereits im August 2011 wurden die Geschäftsräume von der italienischen Justiz durchsucht. Die Staatsanwaltschaft wirft S&P vor gegen die Regeln des Börsengeschäftes verstoßen zu haben. Auch die Ratingagentur Moody's steht im Visier der Ermittler. Grund sind 2 Strafanzeigen von italienischen Verbraucherverbänden die Berichte in Bezug auf die Kreditwürdigkeit Italiens bemängeln.
Weiterhin teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass untersucht wird, ob hinter den Kursstürzen am 8. und 11. Juli 2011 eventuell kriminelle Machenschaften stecken. Die Agenturen beteuern ihre Unschuld und hatten betont, sich stets korrekt verhalten zu haben, und erklärten sich zur Zusammenarbeit mit den Staatsanwälten bereit. In Italien entbrannte ähnlich wie in Deutschland eine Debatte über einen zu großen Einfluss der amerikanischen Ratingagenturen.
...
Info-Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/wenige-tage-nach-herabstufung-italienische-polizei-durchsucht-bueros-von-sundp_aid_704655.html
Legitimes Schneeballsystem! WGF-Anleihen-Ratings verlieren Gültgkeit
Die WGF AG hat vor 10 Tagen für 2/3 ihrer sechs Hypothekenanleihen Ratings von "BBB" bis "BB+" abgegeben.
Diese Ratings sind jedoch laut der Agentur Creditreform seit dem 14. Juni 2011 ungültig. Für eine dieser Anleihen gilt bereits seit Anfang März laut Rating von Creditreform "BB-" bis 30.03.2012. Die WGF erwähnte diese Herabstufungen jedoch nicht.
Pressemitteilung von: Rechtsanwälte Dittke Schweiger Kehl
Diese Ratings sind jedoch laut der Agentur Creditreform seit dem 14. Juni 2011 ungültig. Für eine dieser Anleihen gilt bereits seit Anfang März laut Rating von Creditreform "BB-" bis 30.03.2012. Die WGF erwähnte diese Herabstufungen jedoch nicht.
Pressemitteilung von: Rechtsanwälte Dittke Schweiger Kehl
Von „BBB“ bis „BB+“ reichen die Ratings, welche die WGF AG am 13.07.2011 für vier von ihren sechs Hypotheken-Anleihen angibt. Diese Ratings gelten nach Angabe der Agentur Creditreform spätestens seit 14.06.2011 nicht mehr. Für zwei Anleihen gelten sie schon seit dem 02.03.2011 nicht mehr. Für eine weitere Anleihe, WGFH06 bis 14.12.2012, gibt Creditreform das Rating mit „BB-“ bis 30.03.2012 an. WGF erwähnt dieses Rating nicht. Die Immobilien-AG verweist im Übrigen auf den laufenden Ratingprozess, der noch nicht abgeschlossen sei. Creditreform beruft sich auf noch nicht beantwortete Fragen. Grundsätzlich entscheidet der Anleihen-Emittent, ob er ein Rating veröffentlicht oder ob er es zurückhält. Ratings bis „BBB-“ gelten noch als Investmentgrade. Ein „BB-“-Rating bezeichnet Anlagen mit mittlerem Insolvenzrisiko. Gemeinhin werden solche Anlagen als „Ramsch“ bezeichnet.
„Mit der Nennung nicht mehr gültiger besserer Ratings vermittelt der Emittent bewusst einen beschönigten Eindruck seiner Anleihen“, beklagt Anlegeranwalt Klaus Dittke von der Kanzlei DSKP.de in Düsseldorf: „Der Emittent kann sich nicht darauf berufen, dass in den hinterlegten Rating-Urkunden die Ablaufdaten der Ratings genannt sind.“
In dem Anfang Juli 2011 auf WGFAG.de hinterlegten Geschäftsbericht für 2010 werden nicht mehr gültige Ratings angegeben; mit dem Hinweis, sie würden (nur) für das jeweilige Geschäftsjahr, hier also 2010, gelten. Der Geschäftsbericht 2010 wurde aber am 11.04.2011 vom Vorstand und am 07.06.2011 vom Aufsichtsratsvorsitzenden unterschrieben. „Solche gravierenden Änderungen wie zwischenzeitlich (noch) nicht verlängerte Ratings gehören in den Geschäftsbericht“, fordert Anwalt Dittke, der seit 25 Jahren Geld für Anleger aus gescheiterten Anlagen zurückholt.
Der Geschäftsbericht 2010 wirft einige Fragen auf, welche die Bonität der Immobiliengesellschaft WGF betreffen. Eigentlich müsste ein Konzernabschluss erstellt werden: Die Gesellschaft erzielt umfangreiche Umsätze und Gewinne aus Geschäften mit 100%igen Tochtergesellschaften. Sie legt aber nur einen Geschäftsbericht für die Muttergesellschaft WGF AG vor. Ein Konzernabschluss würde mit wesentlich weniger Gewinn als die Muttergesellschaft abschließen, so dass der Verlustvortrag der Muttergesellschaft aus den nachträglich geänderten Abschlüssen für 2008 und 2009 nicht beseitigt wäre. Dies würde wahrscheinlich die Emissionsfähigkeit der WGF AG betreffen.
In WGF-Emissionsprospekten steht, die Rückzahlung von Anleihen solle durch den Verkauf der Bestandsimmobilien, könne u.a. aber auch mit der Aufnahme von Fremd- oder Eigenmitteln erfolgen. Das heißt nichts anderes, als dass hierfür Gelder aus der Ausgabe neuer Anleihen verwendet werden können. 15% der Einnahmen aus Anleihe-Emissionen darf die WGF AG ausweislich des Emissionsprospekts grundsätzlich frei verwenden. Die grundbuchrechtliche Absicherung der Anleihen erfolgt für die verbleibenden 85% der jeweiligen Nennwerte. „Faktisch geht es bei dem Handel mit den WGF-Anleihen also – zumindest diese 15% betreffend – um eine im Wertpapierprospekt offen gelegte Auszahlung von Altgläubigern mit dem Geld von Neuanlegern“, urteilt Anwalt Dittke und fragt, was man davon halten soll: „Was ist mit der Mehrzahl der Anleihengläubiger, die den umfangreichen Wertpapierprospekt nie zu Gesicht bekommen haben und das nicht wissen können? Wir sind dabei, eine Interessengemeinschaft der WGF-Anleihengläubiger zu gründen.“
Düsseldorf, 13.07.2011
Klaus Dittke, Anwalt für Kapitalanlegerrecht
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kanzlei DSKP Dittke, Schweiger, Kehl - Experten für Kapitalanlegerrecht
Rosenstraße 14, 40479 Düsseldorf
0211/4998990,
Die Kanzlei Dittke, Schweiger, Kehl ist eine seit mehr als zwanzig Jahren bundesweit tätige, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Institution mit Standort in Düsseldorf. Im Fokus der Tätigkeiten stehen das Bank- und Kapitalmarktrecht. Weitere Schwerpunkte der Kanzlei bilden das Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Internetseite unter www.dskp.de
Abonnieren
Posts (Atom)
Finanz Schlagworte
1000 Hotelfond
Adidas
Aktie
Aktiengesellschaft
Aktienkurse
Aktienmarkt
Aluminium
Amsterdam
Anlage
Anleihekurs
Anleihen
Anschlussfinanzierung
Apollo
Apple
Audi
Bad Bank
Bank
Bankenkrise
Barclays
Baufinanzerung
Baufinanzierung
Bausparvertrag
Bauzinsen
BMW
BNP
Boerse
Börse
Börsengang
BP
Brent
Bürgschaft
Calida
China
Citigroup
City BKK
Commerzbank
Computer
Creditreform
Daimler
Dax
Deutschland
Dividende
Dollar
Dow Jones
Dubai
EBA
Egan-Jones
Eigenkapital
Energie
Enteignung
ESM
EU-Rettungsschirm
Euro
Europa
Exxon Mobil
EZB
Falschberatung
Finanzdienstleister
Finanzierung
Finanzkrise
Finanzmarkt
Finanztest
Fisskal-Politik
Fitch
Fond
Frankfurt
Geldanlage
Gesundheitsfond
Gewinn
Hamburg
Handelsblatt
Hedge Fond
Heizoel
Hewlett Packard
Hochtief
Hypothekenfinanzierung
Immobilien
Immobilienfinanzierung
Immobilienfond
Immobilienpreise
Infineon
Insolvenz
Interhyp
Investmentfond
Ipad
Iphone
Italien
IVG Immobilien
JP Morgan
K1
Kapitalanlagerecht
Kapitalflucht
Kapitalmarkt
Karlsruhe
KfW
Klage
Kodak
KPMG
Krankenkasse
Kredit
Kreditwürdigkeit
Kündigung
Kurs
LBS
Lebenshaltungskosten
Lehman
Leitzinsen
Liechtenstein
London
Mailand
McDonalds
Medienfond
Medizintechnik
Mercedes
Mischfonds
Moodys
Muenchen
Netbook
Nike
OLG Hamm
Ölpreis
Österreich
PC
Peach Property
Pfund
Pleite
Politik
Pressemeldung
Profit
Quartalszahlen
Quelle
Rating
Ratingagentur
Rechtsanwalt
Regenerative Energie
Rekordabsatz
Rekordgewinn
Rendite
Robert Haselsteiner
Rohöl
Rohstoffe
Santander
Saudi Arabien
Schadensersatz
Schlecker
Schufa
Schuldenkrise
Schwäbisch Hall
Schweiz
Schweizer Franken
Shell
Sonos
Sonova
Sony
Spanien
Sparkasse
Staatsanleihen
Start-up
Stockpulse
Strompreise
SundP
Tagesgeld
Tata
Umsatz
Unicredit
Urteil
USA
USB
Verfassungsgericht
Verkaufszahlen
Video
VIG
Volltilger Darlehen
VW
Währungsunion
Wall Street
Weltmarkt
West LB
WGF
Wirecard
Wirtschaftskrise
Wüstenrot
Zentralbank
Zertifikate
Zinsbindung
Zinsen
Zinsentwicklung
Zypern