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Sonos Aktie stürzt um 20 Prozent ab

Nach den Quartalszahlen ging es bergab

Lange Gesichter bei Sonos nach dem ersten Quartalsbericht.

Mehr Verkäufe - weniger Umsatz


Heise vermeldet, die Gründe für das Ergebnis liegen zum einen an der Sonos One, die im Vergleich zur Sonosplaybase im letzten Jahr als Topseller häufiger verkauft wurden, aber nur rund ein Drittel kosten. Der Lautsprecher-Hersteller verzeichnete bei den Absatzzahlen eine Steigerung von 11 %, zeitgleich jedoch ein Umsatz-Minus von 6,6%

Der Quartalsverlust lag bei 27 Millionen Dollar. 4,5 Millionen davon wurden in einen massiven Firmenumbau investiert, der jährlich Einsparungen von 14 Millionen Dollar bringen soll.

Mehr zur Sonos Aktie: Hier

Adidas Aktie im Höhenflug - Hamburger Sparkasse sagt: "halten"

Der Analyst der Hamburger Sparkasse, Christian Hamann, stuft die adidas-Aktie unverändert mit "halten" ein. Die adidas AG erreichte im Jahr 2010 mit den Marken adidas (73%), Reebok (19%) und Taylor Made-adidas Golf (8%) einen Umsatzrekord.


Hinter dem US-Konzern Nike belege die adidas AG den zweiten Platz auf dem Weltmarkt für Sportartikel. Knapp die Hälfte der adidas Umsätze (41%) werden auf dem europäischen Markt generiert. Nordamerika (23%) und Asien (25%) sind für weitere 48 % des Umsatzes verantwortlich.


Obwohl die adidas-Aktie mit dem Erreichen eines "All-time-Highs" ein positives Zeichen gesetzt hat, bestätigen die Analysten der Hamburger Sparkasse ihre "halten"-Empfehlung
Infoquelle: http://www.aktiencheck.de/analysen/Artikel-adidas_starker_Umsatzanstieg_leichtem_Margendruck-3769202

Dow Jones auf Halbjahreshoch

Die New Yorker Aktienbörse schloss mit einem leichten Aufschlag von 0,28 Prozent bei 11.164,05 Einheiten auf einem Sechsmonatshoch. Neben den Aussagen beim G-20-Gipfel trugen Spekulationen um einen erneuten Kauf von Staatsanleihen durch die US-Notenbank Fed zum freundlichen Klima bei. Auch die besser als erwarteten Daten vom Immobilienmarkt riefen ein positives Echo hervor.

Bankwerte gerieten unter Druck:
US-Notenbankchef Bernanke kündigte an, Banken eingehend auf Unregelmäßigkeiten hinsichtlich der Zwangsvollstreckungsrechte bei Hypotheken prüfen zu wollen. Bank of America schlossen als Dow-Schlusslicht mit einem Abschlag von 2,45 Prozent. Auch die Mitbewerber Wells Fargo (minus 1,49 Prozent) und JPMorgan Chase (minus 1,67 Prozent) büßten kräftig ein. Entgegen ihrem Branchentrend und deutlich höher als der Markt notierten die Titel der Citigroup (plus 2,43 Prozent).
http://money.oe24.at/money/Topbusiness/Dow-Jones-schliesst-auf-Sechsmonatshoch/5630949

Infineon hebt Prognosen für das laufende Geschäftsjahr

Erneut hat Infineon seine Prognose fürs laufende Geschäftsjahr angehoben.

Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2009/10 profitierten die Münchener Halbleiterhersteller von der starken Nachfrage nach ihren Produkten und der allgemeinen Konjunkturerholung. Von April bis Juni verdiente Infineon 126 Millionen Euro und damit 59 % mehr als im 2. Quartal. Das ist das vierte Quartal hintereinander, in dem Infineon schwarze Zahlen schreibt. Der Umsatz stieg um 17 Prozent auf 1,21 Milliarden €.
"Nach einem herausfordernden Geschäftsjahr 2009 haben wir im Aufschwung außerordentlich gute Ergebnisse erzielt",
erklärte Infineon-Chef Peter Bauer.

Auch der starke Dollar trug zur Quartalsverbesserung bei.

Für das gesamte Geschäftsjahr rechnet Infineon nun mit einem Umsatzanstieg im mittleren bis hohen 40-Prozent-Bereich und erhöhen damit die Vorprognosen, die sich im 30 % Bereich bewegten.

Aktuelle Anschlussfinanzierung 2009

Anschlussfinanzierung:

Interhyp Bauzins Kommentar 26.08.2009


---------- 5 J - 10 J - 15 J

heute 3,30 - 4,01 - 4,44

in 6 Monaten 3,30 - 4,01 - 4,44
in 12 Monaten 3,60 - 4,11 - 4,44
in 24 Monaten 3,65 - 4,18 - 4,44
in 36 Monaten 3,82 - 4,18 - 4,49

Zinstendenz:
kurzfristig (1-2 Wochen): abwärts
mittelfristig (3 Monate): aufwärts

Trotz vieler positiver Stimmungsindikatoren für die Wirtschaftsaussichten in den USA und in Europa sind die Renditen für langfristige Staatsanleihen in den vergangenen zwei Wochen überraschend gesunken und haben damit auch die Konditionen für Baugeld immer attraktiver gemacht. Mehrere Effekte spielen hier eine Rolle: Noch vor einigen Monaten waren Inflationsbefürchtungen aufgrund der enorm ansteigenden Staatsverschuldung ein großes Thema. Derzeit erwarten viele Analysten aber, dass sich aufgrund der schnelleren Erholung der Konjunktur und des Finanzsektors die schlimmsten Befürchtungen doch nicht bewahrheiten und damit auch der Refinanzierungsbedarf unter den Erwartungen bleiben könnte. Damit steigt die Bereitschaft der Investoren, in längere Laufzeiten zu investieren. Ein anderer Faktor ist die enorme Liquidität, die derzeit in ganz kurzfristigen Anlagen im Geldmarkt zu Zinsen nahe Null Prozent geparkt ist. Da viele Anleger vor den Risiken des Aktienmarktes zurückschrecken, konzentriert sich das Interesse auf längere Laufzeiten bei Staatsanleihen und auf Unternehmensanleihen, die in großen Mengen gekauft werden, um mehr Rendite zu erzielen. Diese Liquiditätsflut hat damit schon zu sinkenden Langfristzinsen und zu einer sehr deutlichen Verringerung der Bonitätsaufschläge bei Anleihen geführt. Damit entspannt sich auch die Refinanzierungssituation der Banken allmählich. Derzeit nutzen die Banken diese Bewegungen jedoch vor allem, um ihre Margen in der Baufinanzierung zu verbessern. Die günstigeren Refinanzierungssätze werden nur langsam an die Kunden weitergegeben. Da wir am Anleihemarkt jederzeit mit größeren Rückschlägen rechnen, erwarten wir für die nächsten Wochen und Monate sehr ausgeprägte Schwankungen bei den langfristigen Zinsen und sehen uns derzeit am unteren Ende der Schwankungsbreite.

Wir raten Anschlussfinanzierern, dass sie Tage mit Zinsausschlägen nach unten konsequent zur Absicherung ihrer Konditionen nutzen. Kunden, die von der derzeit sehr steilen Zinskurve profitieren wollen und Flexibilität für Sondertilgungen wünschen, greifen zu sogenannten 50/50 Kombi-Darlehen. Dabei kann die Sicherheit einer Festzins-Tranche, z.B. mit einer Zinsbindung von 10 oder 15 Jahren, mit den tiefen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombiniert werden. Damit verringern sich die monatlichen Belastungen deutlich und auch weitere Leitzinssenkungen werden durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche direkt zu besseren Konditionen führen. Die variable Tranche kann aber auch zukünftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass später Zinssicherheit erreicht wird. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Damit entsteht große Flexibilität. Gefragt sind derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endgültigen Rückzahlung bieten. Die höhere festgelegte Tilgung führt dabei zu Konditionsvorteilen. Die Spezialisten für Anschlussfinanzierungen bei Interhyp können auf mehr als 100 Banken zugreifen und die nächste Zinsperiode optimieren. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website. Zur individuellen Diskussion stehen Ihnen die Spezialisten jederzeit gerne zur Verfügung.



Infoquelle: Newsletter Interhyp

Robert Haselsteiner
Gründer und Mitglied des Vorstands der Interhyp AG

Hewlett Packard vor Zahlen

Am Donnerstag präsentiert der weltweit führende PC-Fabrikant Hewlett Packard als einer der letzten Dow Jones-Werte im Rahmen der Berichtssaison sein Quartalsergebnis und den Ausblick für die nahe Zukunft.


Der Konzern hat schon viele Vorschusslorbeeren eingeheimst. Die Analysten sind optimistisch. Denn bislang haben auch Sparmaßnahmen und eine straffere Struktur HP zu höheren Margen und an sich prächtigen Gewinnen verholfen. Dass sich der PC-Markt insgesamt trotz Wirtschaftsabschwung und steigender Arbeitslosigkeit mit tendenziell niedrigeren Einkommen der Verbraucher relativ gut hält, galt bisher praktisch als ausgemacht. Wenigstens haben das die Zahlen von Apple bewiesen und auch die Branchenanalysen konnten sich sehen lassen. Von Problemen berichtete indessen Dell, die Nummer zwei am PC-Markt hinter HP. Diese Tatsache sollte man nicht übersehen.

Denn der Verkauf von qualitativ höherwertigen Desktops und Laptops ist im Vergleich zu den Boomzeiten ein wenig ins Stocken geraten. Und viele Unternehmen halten sich infolge der Rezession mit Anschaffungen neuer Rechner zurück. Oder sie warten auf die Einführung des neuen Betriebssystems Windows 7 von Microsoft im Herbst. Eine neue Marktstudie des IT-Researchhauses Gartner spricht sogar von 21% weniger Verkäufen in diesem Segment gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Einzelhandel wurden dagegen mehr Geräte abgesetzt, wofür allerdings eine Sonderentwicklung verantwortlich zeichnet. Es sind die preiswerten internetfähigen Netbooks, die eine nicht zu unterschätzende Konkurrenz für die etablierten PCs darstellen. Vom Verbraucher sind diese neuen Geräte anscheinend auf Anhieb akzeptiert worden. Der asiatische Hersteller Acer, sonst am Weltmarkt Nummer vier hinter Lenovo, soll hierbei bisher das beste Geschäft gemacht haben. In Europa kommen die Netbooks auf 2,6 Mio. verkaufter Einheiten im Quartal und bringen damit 20% des gesamten Computermarktes auf die Waage, so die Angaben.

Die Entwicklung in Europa ist symptomatisch: Die größten Märkte Deutschland, Frankreich und Großbritannien verbuchten rückläufige PC-Verkäufe. Im abgelaufenen Quartal wurden mit 13,3 Mio. Einheiten 3,3% weniger Computer abgesetzt als 2008. Ohne die Netbooks wäre der Verkauf sogar um zirka 15% gesunken. In Amerika dürfte die Lage ebenfalls nicht berauschend sein, während in Asien die Geschäfte gut laufen. Insgesamt erscheint der Anstieg der HP-Aktien von 25 auf 45 Dollar seit März vor diesem Hintergrund sehr optimistisch. Und es würde nicht verwundern, wenn von diesen 80% Kursgewinn in den kommenden Wochen ein Stück abschmelzen würde. Sobald die Konjunktur wirklich anspringt, haben die Computer-Hersteller dann wieder bessere Karten.



Infoquelle:Börsen Ausblick
Autor: Gerhard Mahler
Chefredaktion Börsen-Ausblick

Gewinne mit Hoergeraeten bei Sonova AG

Oft wird das technische Aktienthema und dessen Ergiebigkeit unterschätzt. Die Zunahme des Lärms, unter anderem auch in Discos und deren Folgen. Wie man weiß, haben bereits 25% der Jugendlichen einen Hörschaden, der sich im Alter zu einem echten Problem auswachsen kann.

Damit kein Irrtum entsteht: Wir sind hier nicht die Erziehungsbeauftragten des Kultusmimisters, sondern wir machen ganz einfach auf Trends und Tendenzen aufmerksam. Der größte, rentabelste und nach eigenen Angaben innovativste Hersteller von Hörgeräten ist die Sonova-Gruppe, die behauptet, der Markt sei noch „wenig ausgeschöpft“. Sonova kommt mittlerweile auf 23% Anteil und hat damit die bisher führende Sparte von Siemens überholt (20%). Der dänische Konkurrent Demant folgt dicht dahinter. Die Sonova-Aktie ist seit vorigen November von 42 auf 97 Schweizer Franken gestiegen. Der Höchstkurs datiert von Ende 2008 mit 130 Franken. Zurzeit sieht es danach aus, als ob der Aktie eine Verschnaufpause gut tun würde. Längerfristig könnte das Papier durchaus weiteres Potenzial haben.


Infoquelle:Börsen Ausblick
Autor: Gerhard Mahler
Chefredaktion Börsen-Ausblick

Interhyp-Zinskommentar vom 14.08.2009

Bauzins:

Zinskommentar Interhyp

nominal effektiv + / -
5 J 3,31 % 3,36 % -0,06 %
10 J 3,96 % 4,03 % 0,00 %
15 J 4,39 % 4,48 % 0,00 %
20 J 4,60 % 4,71 % 0,00 %
25 J 4,74 % 4,84 % -0,08 %

Wie erwartet, hat die US-Notenbank signalisiert, dass sie die Leitzinsen noch für längere Zeit nahe Null belassen wird. Gleichzeitig hat sie aber auch angekündigt, dass die Aufkaufprogramme für länger laufende Anleihen verlangsamt umgesetzt werden sollen. Laut Federal Reserve befindet sich die US-Wirtschaft in einer Stabilisierungsphase und weitere Unterstützung ist nicht notwendig. Damit folgt die Notenbank der Einschätzung der Investoren am Aktienmarkt, die nicht nur auf eine Stabilisierung, sondern bereits auf einen baldigen Aufschwung setzen. Solange dieses Aufschwungsszenario die Märkte dominiert, werden die Aktienkurse und auch die langfristigen Zinsen nach oben tendieren.


Infoquelle: Zinskommentar Interhyp Newsletter

Commerzbank hebt Ziel für Hochtief

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Commerzbank hat das Kursziel für die Aktien von Hochtief vor veröffentlichten Zahlen von 36,00 auf 48,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Add" belassen.

Dank der besseren Stimmung an den Aktienmärkten stiegen die Bewertungen der Vermögenswerte des Baukonzerns, schrieb Analyst Norbert Kretlow in einer am Mittwoch vorgelegten Studie. Beim operativen Gewinn für das zweite Quartal rechne er mit einem 20-prozentigen Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.


ISIN DE0006070006

Zeithorizont 6 Monate
Neues Kursziel 48,00 EUR
Altes Kursziel 36,00 EUR
Neue Einstufung - Buy
Alte Einstufung - Buy
Kurs bei Veröffentlichung: 41,50 EUR

Finanz Schlagworte

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