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Peach Property geht an die Frankfurter Börse

Die deutsche Tochter des Schweizer Unternehmens plant den Börsengang

Noch in diesem Jahr soll der Börsengang der Peach Property Group Deutschland statt finden. Vor kurzer Zeit wurde die deutsche Tochterfirma mit 5 Millionen Grundkapital in eine AG umgewandelt. Der profitable Wachstum soll mit dem Gang an die Frankfurter Börse beschleunigt werden. Bis dato war die Peach Property Group Deutschland nur als Vermarkter der Schweizer Muttergesellschaft tätig. Künftig wird in Deutschland auch auf eigene Rechnung gearbeitet. Angefangen von der Entwicklung der Immobilie bis zum Verkauf. Die 2 letzten grossen Projekte waren in Berlin und in Dortmund gestartet.
In der Landeshaupstadt sollen in Berlin-Mitte ein hochwertiges Wohneigentumsprojekt an der Chausseestraße entstehen. Das Bauprojekt „Living 108“, soll 100 Eigentumswohnungen aufweisen. Mit dem Projekt "yoo berlin" ist Peach Property bereits in der Haupstadt sehr präsent. In Dortmund das ehemalige Hoesch-Firmengelände in Gewerbeflächen und Wohnungen verwandelt werden. Die Deutschland-Tochter von Peach Property erwirtschaftete alleine im ersten Halbjahr soviel wie im kompletten Geschäftsjahr davor. Der Nettogewinn betrug 3,4 Millionen Euro.

McDonalds steigert Gewinn und Umsatz

Die US Fastfood-Kette McDonald's steigert Gewinn um 5 Prozent

Trotz Konjunkturschwäche liegt Fastfood immer noch voll im Trend. Der weltweit größte Fastfood Produzent McDonald's ist gut in das Jahr gestartet und konnte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum seinen Gewinn um satte 5% auf 1,3 Milliarden Dollar steigern. Der Konzern aus Illinois konnte einen Gesamtumsatz von 6,5 Milliarden Dollar verzeichnen. Laut Konzernchef Jim Skinner ist die Steigerung auf neue Menues und modernisierte Restaurants zurück zu führen. Am stärksten legte das Geschäft in den USA zu.

Weitere Umsatzrekorde in Deutschland sollen neue Techniken einbringen. McDonald's Deutschland Chef Bane Knezevic äusserte gegenüber dem Handelsblatt, dass sich die Möglichkeit für die Onlinebestellung via Smartphone und Tablet-PC in der Testphase befindet. Damit sollen Wartezeiten an den Schalter vermieden werden, denn die Onlinebestellungen können an einem speziellen Schalter abgeholt werden. Aussage von B. Knezevic: „Damit könnten wir die Kapazitäten gerade in Spitzenzeiten dramatisch erhöhen“. McDonald´s würde besonders den Erz-Rivalen Burger King mit solchen Neuerungen gehörig unter Druck setzen.

Quelle: FOCUS Online

S&P Büros von italienischer Polizei durchsucht

Polizei und Steuerfahnder durchsuchen Standard & Poor's Büro in Mailand

Die Kritik aus Rom war nach der Herabstufung Italiens durch die Ratingagentur Standard & Poor's besonders heftig. Einen direkten Zusammenhang der Hausdurchsuchung in Mailand mit der Herabstufung sei laut der Polizei jedoch nur ein zeitlicher Zufall.

Viel mehr geht es um die bereits im letzten Jahr eingeleiteten Ermittlungen gegen die Ratingagentur wegen ungewöhnlichen Kursbewegungen an der Mailänder Börse. Bereits im August 2011 wurden die Geschäftsräume von der italienischen Justiz durchsucht. Die Staatsanwaltschaft wirft S&P vor gegen die Regeln des Börsengeschäftes verstoßen zu haben. Auch die Ratingagentur Moody's steht im Visier der Ermittler. Grund sind 2 Strafanzeigen von italienischen Verbraucherverbänden die Berichte in Bezug auf die Kreditwürdigkeit Italiens bemängeln.

Weiterhin teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass untersucht wird, ob hinter den Kursstürzen am 8. und 11. Juli 2011 eventuell kriminelle Machenschaften stecken. Die Agenturen beteuern ihre Unschuld und hatten betont, sich stets korrekt verhalten zu haben, und erklärten sich zur Zusammenarbeit mit den Staatsanwälten bereit. In Italien entbrannte ähnlich wie in Deutschland eine Debatte über einen zu großen Einfluss der amerikanischen Ratingagenturen.
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Info-Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/wenige-tage-nach-herabstufung-italienische-polizei-durchsucht-bueros-von-sundp_aid_704655.html

Commerzbank Aktie steigt um 14 Prozent

Nachdem die Commerzbank mitteilte, dass sie die vorhandene Kapitallücke aus eigenen Kräften schließen will, stieg der Aktienkurs der Commerzbank Aktie um 14,4%. 

Laut dem Commerzbank-Oberhaupt Martin Blessing soll die Kapitallücke von über 5 Milliarden Euro ohne Hilfe der Großaktionäre und des Staates geschlossen werden. 3 Milliarden Euro sind bereits aufgebracht. Weitere 1,2 Milliarden werden aus einbehaltenen Gewinnen aus dem letzten Quartal 2011 gedeckt. 735 Millionen Euro kommen aus dem Rückkauf eigener Schuldpapiere und der verbleibende Rest soll durch den Abbau von Risiken eingebracht werden.
Bis Freitag muss die Bank der EU-Bankenaufsicht EBA ein Maßnahmenpaket vorlegen, wie sie die Lücke schließen will. In den ersten beiden Quartalen dieses Jahres soll laut dem Plan der Rest von 3,3 Milliarden Euro zusammenkommen. Dafür will die Bank auch in den ersten sechs Monaten Gewinne einbehalten, Risiken abbauen sowie bei den Sonderzahlungen an Beschäftigte sparen. Die Boni der Führungskräfte für 2011 sollen in eigenen Aktien ausgezahlt werden, was bis zu 250 Millionen Euro bringen soll. Die Kosten sollen außerdem um 150 Millionen Euro gesenkt werden. Insgesamt addieren sich alle Maßnahmen auf 6,3 Milliarden Euro. Die Planung enthält also einen Risikopuffer von einer Milliarden Euro. Die Kapitallücke der Commerzbank ist eine der größten der betroffenen 30 Banken. Santander hat ein 15-Milliarden-Loch bereits gestopft, Unicredit braucht eine Kapitalerhöhung um 7,5 Milliarden. Blessing hatte sich früh festgelegt, dass er nicht noch einmal den Staat zu Hilfe rufen werde, um sein Kapitalproblem zu bewältigen. Der Bund hat der Commerzbank in der Finanzkrise schon mit 18 Milliarden Euro unter die Arme gegriffen. Aktie schießt empor An der Börse herrschte große Erleichterung. Die zuletzt bis auf 1,11 Euro abgestürzte Aktie sprang um 13 Prozent auf 1,59 Euro. „Das hört sich alles viel besser an als erwartet“, sagte ein Händler. „Für die Aktie heißt das: viel Luft nach oben.“ WestLB-Analyst Neil Smith lobte: „Das Paket ist überzeugend. Die Bank hat deutlich mehr Kapital eingeplant, als sie müsste. Das ist, falls weitere Abschreibungen wegen Griechenland kommen, ein guter Puffer. Und dass sie die Allianz im Moment nicht braucht, ist ein gutes Zeichen.“ Die Umwandlung der Stillen Einlage des Versicherers von 750 Millionen Euro in hartes Kernkapital behält sich die Bank für den Notfall vor. Derzeit sei sie kein Teil des Plans. „Hier gibt es verschiedene Verfahrensmöglichkeiten“, sagte Strutz. Die Einlage könnte in Aktien getauscht oder ihre Bedienung stärker an den Gewinn gekoppelt werden, um von den Aufsehern als Puffer anerkannt zu werden. Die Detailverhandlungen sind aber offenbar noch nicht abgeschlossen.
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Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/milliarden-suche-boerse-reagiert-euphorisch-auf-commerzbank-plaene_aid_704613.html

Teurer Brent - Heizöl trotzdem günstiger

Durch einen stabilen Euro haben die Heizölkäufer in Deutschland zur Zeit einen leichten Preisvorteil trotz des Anstiegs des Referenzwertes vom Rohöl Brent.


Pressemitteilung von: Ceto-Verlag GmbH


LEIPZIG. (Ceto) Die europäische Rohöl-Referenzsorte Brent setzte auch heute seine Aufwärtsbewegung fort. – im Gegensatz zu ihrem amerikanischen Pedant WTI. Preistreiber an den Börsen ist China mit seiner konstant hohen Nachfrage, die allerdings das Risiko einer Inflation birgt. Deutschen Heizölkunden konnte es egal sein. Der stabile Euro sorgte hier für Mini-Abschläge.
Das Reich der Mitte hat gut lachen: Die Wirtschaft brummt, die Welt schaut neidisch auf die Boomregionen von Harbin bis Hongkong, eine Finanzkrise hat mal allenfalls privat im Portemonnaie und die kontinuierlich wachsenden Rohstoffpreise lächelt man einfach weg. Anders ist es kaum zu erklären, dass der größte Energieverbraucher der Welt wieder robuste Produktionszahlen meldet. Anleger freut so etwas ebenfalls. Europäische Finanzkrise hin, die wachsweiche Konjunktur in den USA her – China macht die Musik, hinter denen die Preise an den Rohstoffbörsen her laufen. So auch heute wieder.

Zwar fiel der Anstieg bei Nordseeöl (Brent) nicht ganz so stark aus wie gestern, dennoch verzeichnete die europäische Referenzsorte wieder ein deutliches Plus du wird nun wieder über 120 US-Dollar gehandelt. Da konnte nur der Euro helfen. Auch der profitierte von starkem China und schwachem Amerika, krabbelte etwas nach oben und drückte die Heizölpreise, die sonst auf weitere Steigerungen aus gewesen wären. Die Preise sanken um 5 Cent auf 83,79 Euro für die 100 Liter-Partie HEL bei einer Gesamtliefermenge von 3.000Lietern. Der komplette Beitrag nebst tagesaktueller Grafik kann hier gelesen werden: www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10314

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.


Frank Urbansky
Redakteur Brennstoffspiegel

Tel.: 03 41 - 25 34 738
Fax.: 03 41 - 49 24 012

Home: www.brennstoffspiegel.de

CETO-Verlag GmbH
Industriestr. 85 - 95
04229 Leipzig

Immer aktuell - am Puls des Marktes

Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.

Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:

* Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
* Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
* Technik für Logistik und Unternehmen
* Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
* Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)

Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.

Internet www.brennstoffspiegel.de
Ergänzend zum monatlich erscheinenden Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ veröffentlicht der Ceto-Verlag auf seiner Internetplattform die Ergebnisse der täglichen Preiserfassung für Heizöl EL, aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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