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Peach Property geht an die Frankfurter Börse

Die deutsche Tochter des Schweizer Unternehmens plant den Börsengang

Noch in diesem Jahr soll der Börsengang der Peach Property Group Deutschland statt finden. Vor kurzer Zeit wurde die deutsche Tochterfirma mit 5 Millionen Grundkapital in eine AG umgewandelt. Der profitable Wachstum soll mit dem Gang an die Frankfurter Börse beschleunigt werden. Bis dato war die Peach Property Group Deutschland nur als Vermarkter der Schweizer Muttergesellschaft tätig. Künftig wird in Deutschland auch auf eigene Rechnung gearbeitet. Angefangen von der Entwicklung der Immobilie bis zum Verkauf. Die 2 letzten grossen Projekte waren in Berlin und in Dortmund gestartet.
In der Landeshaupstadt sollen in Berlin-Mitte ein hochwertiges Wohneigentumsprojekt an der Chausseestraße entstehen. Das Bauprojekt „Living 108“, soll 100 Eigentumswohnungen aufweisen. Mit dem Projekt "yoo berlin" ist Peach Property bereits in der Haupstadt sehr präsent. In Dortmund das ehemalige Hoesch-Firmengelände in Gewerbeflächen und Wohnungen verwandelt werden. Die Deutschland-Tochter von Peach Property erwirtschaftete alleine im ersten Halbjahr soviel wie im kompletten Geschäftsjahr davor. Der Nettogewinn betrug 3,4 Millionen Euro.

Commerzbank hebt Ziel für Hochtief

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Commerzbank hat das Kursziel für die Aktien von Hochtief vor veröffentlichten Zahlen von 36,00 auf 48,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Add" belassen.

Dank der besseren Stimmung an den Aktienmärkten stiegen die Bewertungen der Vermögenswerte des Baukonzerns, schrieb Analyst Norbert Kretlow in einer am Mittwoch vorgelegten Studie. Beim operativen Gewinn für das zweite Quartal rechne er mit einem 20-prozentigen Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.


ISIN DE0006070006

Zeithorizont 6 Monate
Neues Kursziel 48,00 EUR
Altes Kursziel 36,00 EUR
Neue Einstufung - Buy
Alte Einstufung - Buy
Kurs bei Veröffentlichung: 41,50 EUR

Schaltbau: Kessel mit richtig Dampf

Schaltbau, einer der führenden Zulieferer in Deutschland für die Bahntechnologie, hat im Q2 einen erstklassigen Ergebnissprung hingelegt: Lag das Ergebnis je Aktie in den ersten sechs Monaten 2007 noch bei 2,15 Euro, so hat es sich im ersten Halbjahr 08 auf 4,19 Euro fast verdoppelt. Überraschend ist dieser unerwartete Ergebnissprung auf alle Fälle, denn die Analysten sind bis vor 6 Wochen noch davon ausgegangen, daß das Ergebnis im laufenden Jahr bei gut 5 Euro liegen könnte. Jetzt sind Gewinnschätzungen von 7,50 Euro und mehr im Bereich des Realistischen. Schon in der Analyse vom 9.Juni hatte Close Brothers Seydler ein Kursziel von gut 77 Euro genannt; dies ist jetzt bereits Makulatur. Kursziele von über 90 Euro werden in Kürze durch die Medien geistern.
Schaltbau steht auf 2 Geschäftssegmenten, die sich in „mobile" und „stationäre" Verkehrstechnik unterteilen. Bei der mobilen Verkehrstechnik ist Schaltbau gefragter Zulieferer bei Türen für alle großen europäischen Bushersteller. Bei Türen für den ICE zählt die Schaltbau-Tochter BODE zu einem der großen Anbieter in Europa. Das Produktsortiment der Holding wird ergänzt durch Einstiegshilfen, Fahrschalter etc. Bei der stationären Verkehrstechnik dominieren Bahnübergänge, Weichenheizungen, Stromabnehmer, Batterieladegeräte etc. Auch sogenannte Warnbalken für Polizeifahrzeuge oder Seesignale gehören zum Programm von Schaltbau. Neu im Produktprogramm sind verschiedene Bremssysteme, die primär von der Neuerwerbung Bubenzer hergestellt werden. Schaltbau-Kenner gehen davon aus, daß die stationäre Verkehrstechnik einen höheren Anteil zum Gesamtergebnis beiträgt als die mobile Verkehrstechnik.

Schaltbau hat einen kontinuierlichen Sanierungskurs hinter sich: Hat in den Jahren 2003 und 2004 der Kassler Bus- und ICE-Türenhersteller Bode noch mit roten Zahlen zu kämpfen gehabt, so ist die größte Schaltbau-Tochter in den letzten Jahren Schritt für schritt in die Gewinnzone gekommen. Schon im Q1 hat sich im Bereich der sogenannten „mobilen Verkehrstechnik", zu der Bode gehört, die EBIT-Marge von 4,9% auf 5,5% verbessern können. Vor drei Jahren wäre dieses Ergebnis noch absolut unvorstellbar gewesen. Einen weiteren Schub hat die Bubenzer-Gruppe gebracht, die erstmals vollständig konsolidiert wurde. Dieses Unternehmen, das in 2007 mit einem Umsatzanteil von 14,4 Mio. Euro zum Gruppenergebnis beitrug, dürfte in diesem Semester mit zu dem Gewinnsprung beigetragen. Dabei muß man sehen, daß die Erfolgsstory von Schaltbau Holding noch nicht zu Ende ist:

Im ersten Halbjahr 2008 wurde das EBIT von 7,3 Mio. Euro auf 12,9 Mio. Euro gesteigert, wobei allein im 2.Quartal ein Sprung von 3,3 Mio. Euro auf 7,4 Mio. Euro entstanden ist. Selbst wenn man davon ausgehen muß, daß in den ersten sechs Monaten 08 Einmaleffekte zu Buche geschlagen haben, dann ist die eigene Ergebnisprognose von Schaltbau mit einem EPS von 5,5 - 5,7 Euro schon längst überholt. Frankfurter Börsenkreise rechnen damit, daß im laufenden Jahr ein Ergebnis von deutlich über 6,5 Euro je Aktie erzielt werden kann – und damit auch das Kursziel von 77 Euro der Vergangenheit angehört. Schließlich hat Schaltbau noch einen wichtigen Meilenstein erreicht: Seit dem 30.6.2008 ist das Eigenkapital im Konzern nicht mehr negativ, sondern hat einen positiven Wert von 5,1 Mio. Euro erreicht. Zum 30.6.2007 hat es noch -6,4 Mio. Euro betragen, immerhin ein swing von 11 Mio. Euro, der allein aus der internen Ertragsverbesserung resultiert.
Schaltbau ist ein absolutes Raritätspapier und zählt zu den drei deutschen Aktien (neben Biotest und Volkswagen), die in 2008 in der Fünfjahrsbetrachtung neue Höchststände erreichen konnten. Bei Kursen von 53 Euro hat Schaltbau ein KGV von knapp 7,5. Wenn man der Aktie nur ein nur mittleres Kurs-Gewinn-Verhältnis von 13 zuschreibt, dann wird der faire Wert bei mehr als 90 Euro einzustufen sein. Die Aktie hat eine absolute outperform-Chance.


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Interhyp-Zinskommentar vom 11.07.2008

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Interhyp-Zinskommentar vom 01.02.2008

Aktuelle Interhyp-Topzinsen
Stand: 01.02.2008 16:30
Baufinanzierung: unser Topzins %
5 Jahre nom.
4,10 % eff.
nominal effektiv + / -
5 J 4,04 % 4,10 % 0,00 %
10 J 4,36 % 4,43 % 0,00 %
15 J 4,55 % 4,65 % 0,00 %
20 J 4,68 % 4,76 % 0,00 %
25 J 4,82 % 4,91 % 0,00 %

Kursverluste in Frankfurt

Die NZZ berichtet:

FRANKFURT (AWP International) - Belastet von fortdauernden Rezessionsängsten haben die Aktien in Frankfurt am Donnerstag erneut Kursververluste verbucht. Bis zum Nachmittag weiteten die Indizes in Erwartung eines schwachen US-Börsenstarts ihr Minus aus


weiter heisst es:

Die Unsicherheit und negative Grundstimmung aus den USA belaste weiter auch die Anleger in Deutschland, sagte Marktstratege Hans-Jürgen Delp von der Commerzbank. «Man kann wirklich sagen, das Schreckgespenst der Rezession geht um», sagte er. Beflügelten schwächere Konjunkturdaten noch vor kurzem die Zinssenkungsfantasie, so lösten sie inzwischen nur noch Wachstumsängste aus



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http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/stockmarkettickerdepartment/urnnewsmlawpch20080110785_1.648914.html

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